Mindestens drei gute Gründe für Microsoft Teams

Die Nutzerzahlen von Microsoft Teams wachsen derzeit rasant. Warum ist das so? Und was bietet Teams überhaupt ganz genau? Wir haben uns für Sie auf die Suche gemacht und ein paar gute Gründe für Microsoft Teams gefunden.

Mehr als 13 Millionen Menschen nutzen Microsoft Teams täglich. Wöchentlich sind es sogar 19 Millionen, in 53 Sprachen und 181 Märkten weltweit. Stolze Zahlen für eine Anwendung, die so mancher klassische Office-Nutzer nach wie vor kaum kennt – oder zwar schon das eine oder andere darüber weiss, sich aber bis heute keinen Reim darauf machen konnte, was er damit anfangen soll.

In der WAGNER AG ist Teams bereits nicht mehr wegzudenken, und zwar sowohl intern als auch extern in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Noch dominieren im Alltag zwar auch bei uns die “klassischen” Kommunikationswerkzeuge wie Outlook und Skype, ihre Nutzung verschiebt sich aber mehr und mehr in Richtung Teams. Warum? Wir haben mindestens drei gute Gründe.

Ein zentraler Ort für die Zusammenarbeit

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich damit, nach einer bestimmten E-Mail oder einer bestimmten Datei in einem Order auf Ihrem File Server zu suchen? Und wie oft finden Sie genau diese E-Mail oder diese Datei nicht? Hier spielt Microsoft Teams seine Stärken aus. Im Gegensatz zur Kommunikation via Outlook finden Sie eine Nachricht an Ihr Team in Teams auch nach Monaten noch. Und stösst jemand Neues zu Ihrem Team, dann müssen Sie keine Mails weiterleiten – es ist bereits alles da.

Dank einer hervorragenden Suchfunktion und durch eine saubere Struktur nach Gruppen sowie Kanälen und Registerkarten gelangt man schnell zum Gesuchten. Und handelt es sich dabei um Dokumente, so können diese direkt in Teams (zusammen) bearbeitet und neu gespeichert werden.

Teams ist aber nicht nur eine gute Gruppenchat-Software und ein valabler Ersatz für traditionelle File Server. Zum Funktionsumfang gehören neben den bereits angesprochenen Möglichkeiten zur Kollaboration auch Möglichkeiten zur Planung von Besprechungen, die Durchführung solcher Besprechungen (Audio und Video) oder die Präsentation bzw. das Streamen von Liveereignissen also Veranstaltungen. Auch die Telefonie ist mittlerweile in Teams integriert und eine Aufgabenverwaltung ist durch die Integration von Microsoft Planner ebenfalls vorhanden.

Kein abgeschlossenes System

Sie nutzen in Ihrem Team Microsoft Forms für Umfragen, den Planner für die Aufgabenverwaltung und Power BI für die Darstellung wichtiger Kennzahlen? Dann müsste Teams mit seinen vielfältigen Integrationsmöglichkeiten eigentlich etwas für Sie sein. Greifen Sie künftig doch von einem Ort auf alle diese Tools und Ihre Inhalte zu und beenden Sie das Anwendungs-Hopping.

Sie sind agil unterwegs und nutzen dafür Anwendungen wie Jira, Trello oder Asana? Kein Problem. Neben (fast) allen Apps aus der Office 365 Familie sowie weiterer Microsoft-Programme lassen sich in Teams problemlos auch Drittapplikationen integrieren. Dazu gehören neben den bereits angesprochenen auch YouTube, MindMeister, Adobe Creative Cloud, SurveyMonkey, Evernote oder Cisco Webex Meetings – um nur einige zu nennen.

Interessant sind auch die sogenannten Konnektoren. Damit können Neuigkeiten aus anderen Diensten automatisch in Unterhaltungen in Teams weitergeleitet werden. Man bleibt so auf dem Laufenden ohne Teams verlassen und einen anderen Dienst öffnen zu müssen. Möglich sind zum Beispiel Verknüpfungen mit Yammer oder Dynamics 365, aber auch mit Facebook-Seiten, RSS-Feeds, Twitter und einigen mehr.

Offenheit wird bei Microsoft Teams auch dahingehend grossgeschrieben, als dass Gastzugänge für Externe möglich sind und es neben einer Online-Variante im Browser auch Desktop-Varianten für Windows, Mac und vielleicht schon bald auch Linux gibt bzw. geben wird. Zudem steht Teams auch als App für Android und iOS zur Verfügung.

Teams gehört die Zukunft

Sie haben bestimmt schon davon gelesen, dass Microsoft Teams über kurz oder lang Skype for Business ersetzen wird. Bereits vor etwas mehr als einem Jahr hiess es, dass Teams bereits ein vollwertiger Ersatz sei. Als erstes wird nun Ende Juli 2021 Skype for Business Online in Rente geschickt.

Doch nicht nur das baldige Ende von Skype for Business, auch die rasante Weiterentwicklung von Teams spricht für Teams. Kaum eine Roadmap von Microsoft ist besser gefüllt als die von Teams und monatlich erscheinen wirklich ganz interessante, neue Funktionen. So wird mit einem nächsten Update beispielsweise die Möglichkeit kommen, private Kanäle zu erstellen. Auch auf der Agenda sind momentan diverse Neuerungen für Mitarbeiter ohne festen PC-Arbeitsplatz im Zusammenhang mit der Integration der bisherigen Office 365 Anwendung StaffHub.

Wie in vielen anderen Microsoft-Lösungen spielt auch in Teams die künstliche Intelligenz eine immer wichtigere Rolle. Bereits gibt es verschiedene Bots und digitale Assistenten, mit denen man nach bestimmten Informationen von verschiedenen Apps suchen und sie teilen kann. Hier wird die Entwicklung in den nächsten Monaten bestimmt noch rasant weitergehen.

Das waren drei gute Gründe für Teams. Und den vierten und fünften gibt es obendrauf: Teams kann man nämlich kostenlos testen und Teams steht schon bald auch aus den Datacentern von Microsoft in der Schweiz zur Verfügung!

Sie sind bereit und möchten Teams testen? Dann hilft Ihnen der Quick Start Guide von Microsoft, den Sie hier bequem herunterladen können, bestimmt weiter. Oder vereinbaren Sie mit uns einen Termin für einen entsprechenden Workshop. Wir sind gerne für Sie da.

Michel Vogel
Michel Vogel kümmert sich als Fachspezialist Marketing und Kommunikation um den Auftritt der WAGNER AG - ob digital oder analog, vom Event bis zum Social Media Post. michel.vogel@wagner.ch

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.